PRAXIS
DR. HELLWICH

COACHING
Investiere in das Wichtigste in Deinem Leben: Dich selbst.
Häufig sind wir Menschen betriebsblind für uns selbst. Wir kennen unsere Werte und Glaubenssätze zu wenig, um unser oftmals ambivalentes Verhalten und chaotisches Gefühlsleben zu verstehen. Ein spiegelndes, hinterfragendes Gegenüber kann helfen Verstehen zu fördern und Veränderung in Gang zu bringen.
Coaching ist sinnvoll, wenn eine Psychotherapie nicht indiziert ist und Sie vom Wunsch nach Veränderung in unterschiedlichen Lebensbereichen motiviert sind.
In Coaching-Sitzungen (oder -walks) beleuchten wir einzelne Lebensbühnen, in denen Sie sich festgefahren fühlen und erarbeiten konkrete Strategien zur Transformation.
EINZELTHERAPIE
Eine einzeltherapeutische Sitzung dauert 50 Minuten und kann zwischen 1-3 mal in der Woche stattfinden.
Eine tiefenpsychologisch fundierte Behandlung fokussiert sich auf eine Thematik bzw. Symptomatik; es können maximal 100 Sitzungen tiefenpsychologisch fundierter Therapie beantragt werden.
Im Rahmen einer Psychoanalyse können mehrere Thematiken bearbeitet werden; eine analytische Therapie kann bis zu 300 Sitzungen umfassen.
Das Handwerkszeug der psychodynamischen Therapien ist u.a. Ihre Biographie, Ihre Beziehungen zu Ihren „primären Bezugspersonen“ (Eltern, Geschwister, Großeltern, etc.) und Ihren aktuellen Beziehungspartnern, Ihr „Gewordensein“ über die Lebensspanne.
Ich gehe davon aus, dass das Unbewusste den Großteil des Selbst ausmacht und die gemeinsame, therapeutische Reflexion über das, was dem Bewusstsein zugänglich ist, das Unbewusste zunehmend enthüllt. Ich arbeite einerseits klassisch tiefenpsychologisch oder analytisch, jedoch auch stark modifiziert.
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GRUPPENTHERAPIE
Wo in der Einzeltherapie ich Ihnen als Spiegelungspartner Ihrer Themen zur Verfügung stehe, haben Sie in der Gruppe bis zu 9 „Spiegel“, die Ihnen jeweils unterschiedliche Anteile rückmelden können. Die Gruppentherapie hat den großen Vorteil, in kurzer Zeit viele Erfahrungen machen zu können und Ängste vor Gruppen bzw. vor Öffentlichkeit zu konfrontieren und abzubauen. Vorbehalte gegenüber Gruppen, wie „Ich habe doch selbst genug Probleme, ich will mir nicht noch die Geschichten von anderen anhören“, sind verbreitet und bergen in sich den mächtigsten Wirkmechanismus einer Gruppe: den anderen hören und sehen und sich selbst spüren.
Ich führe keine störungsspezifischen Gruppen durch, da ich überzeugt bin, dass menschliche Probleme ubiquitär sind und den Bereichen Arbeit, Familie, Gesundheit, Liebesbeziehungen und Beziehung zu sich selbst zuordenbar sind. Meine Gruppen sind halboffen, d.h. Mitglieder, die nach einer angemessenen Zeit ausscheiden, werden durch neue Mitglieder ersetzt.
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