angstfrei   unbeschwert   vital

PSYCHOTHERAPIE

Psychotherapie kann helfen bei

 

  • Depressionen

  • Ängsten

  • Zwängen

  • Belastungs- und Anpassungsstörungen

  • psychosomatischen Störungen

  • Essstörungen

  • sexuellen Störungen

  • Schlafstörungen

  • Sinn-, Beziehungs- und Lebenskrisen

 

Die Voraussetzung für eine Psychotherapie ist die Bereitschaft, sich auf ein vertrauensvolles, therapeutisches Bündnis einzulassen und sich gemeinsam mit dem Therapeuten auf Ziele zu einigen.

Zu diesem Zweck gibt es die Sprechstunde und die sogenannten probatorischen Sitzungen, in denen Patient und Therapeut prüfen, ob „die Chemie stimmt“.

Wenn Sie sich für eine Psychotherapie bei mir entscheiden, muss ich unter Wahrung meiner Schweigepflicht einen Antrag an einen von der Krankenkasse bestellten Gutachter verfassen. Dieser externe Gutachter befindet darüber, ob in Ihrem Fall eine kassenfinanzierte Psychotherapie indiziert erscheint und wenn ja, wie viele Stunden Ihre Krankenkasse bezahlen soll.

 

Als PRIVAT VERSICHERTER klären Sie bitte vor dem Erstgespräch mit Ihrer Krankenkasse, ob und zu welchen Konditionen (Stundenkontingent, Kosten) diese eine Psychotherapie finanziert. Mein Honorar orientiert sich an der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP). Im Einzelfall kann es ungünstig sein, wenn Sie eine kassenfinanzierte Psychotherapie in Anspruch nehmen (z.B. wenn Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen wollen oder wenn Sie verbeamtet werden wollen).

 

Als SELBSTZAHLER erfährt Ihre Krankenkasse nichts von der Inanspruchnahme einer psychotherapeutischen Behandlung. Ich stelle Ihnen mein Honorar in Rechnung.

EINZELTHERAPIE

 

Eine einzeltherapeutische Einheit umfasst 50 Minuten und kann zwischen 1-3 mal in der Woche stattfinden.

Eine tiefenpsychologisch fundierte Behandlung fokussiert sich auf eine Thematik bzw. Symptomatik; es können maximal 100 Sitzungen tiefenpsychologisch fundierter Therapie beantragt werden.

Im Rahmen einer Psychoanalyse können mehrere Thematiken bearbeitet werden; eine analytische Therapie kann bis zu 300 Sitzungen umfassen.

Das Handwerkszeug der psychodynamischen Therapien ist u.a. Ihre Biographie, Ihre Beziehungen zu Ihren „primären Bezugspersonen“ (Eltern, Geschwister, Großeltern, etc.) und Ihren aktuellen Beziehungspartnern, Ihr „Gewordensein“ über die Lebensspanne.

Ich gehe davon aus, dass das Unbewusste den Großteil des Selbst ausmacht und die gemeinsame, therapeutische Reflexion über das, was dem Bewusstsein zugänglich ist, das Unbewusste zunehmend enthüllt.

 

 

PAARTHERAPIE

 

Eine paartherapeutische Sitzung umfasst 100 Minuten, damit Sie und Ihr Partner ausreichend Zeit haben zu Wort zu kommen.

Paartherapeutische Interventionen werden weder von den Privat- noch von den gesetzlichen Kassen bezahlt.

In der Paartherapie kann es darum gehen, verkrustete Strukturen aufzubrechen, verfahrene Kommunikationsmuster neu zu gestalten und wieder Mut für die Liebe zu schöpfen. In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, nicht immer oder ausschließlich als Paar zu den Sitzungen zu kommen, sondern in einzeltherapeutischen Sitzungen an den gemeinsamen Themen zu arbeiten.

 

 

GRUPPENTHERAPIE

 

Wo in der Einzeltherapie ich Ihnen als Spiegelungspartner Ihrer Themen zur Verfügung stehe, haben Sie in der Gruppe bis zu 8 „Spiegel“, die Ihnen jeweils unterschiedliche Anteile rückmelden können. Die Gruppentherapie hat den großen Vorteil, in kurzer Zeit viele Erfahrungen machen zu können und Ängste vor Gruppen bzw. vor Öffentlichkeit zu konfrontieren und abzubauen. Vorbehalte gegenüber Gruppen, wie „Ich habe doch selbst genug Probleme, ich will mir nicht noch die Geschichten von anderen anhören“, sind verbreitet und bergen in sich den mächtigsten Wirkmechanismus einer Gruppe: den anderen hören und sehen und sich selbst spüren.

Ich führe keine störungsspezifischen Gruppen durch, da ich überzeugt bin, dass menschliche Probleme ubiquitär sind und den Bereichen Arbeit, Familie, Gesundheit, Liebesbeziehungen und Beziehung zu sich selbst zuordenbar sind. Meine Gruppen sind halboffen, d.h. Mitglieder, die nach einer angemessenen Zeit ausscheiden, werden durch neue Mitglieder ersetzt.

Gruppentherapie wird im Allgemeinen von den Krankenkassen finanziert.